Karin Selest Buchautorin & Schriftstellerin

Paulageschichten Teil 2 – Der Lesespass geht weiter

 

 

Paula ist endlich ein Schulkind

Lange hatte sich Paula darauf gefreut.
Mit Entdeckerlust und Frohsinn geht sie durch ihre ständig größer werdende Kinderwelt. Mit der Hilfe von Charly, ihrem Bruder Peter, dem Hund Hoppel und einigen anderen mehr oder weniger geeigneten Haustieren, bestreitet Paula so manches Abenteuer.
Die Dorfoma, der Wasseropa und die Wasseroma, vor allem aber die Eltern, teilen Paulas Erlebnisse nicht immer freiwillig.
Papa stellt dann nach wie vor die eine Frage: „Oh mein Gott, was soll das noch werden?“
In siebzehn Episoden können Sie miterleben, wie Paula ihren Vater zu diesem Ausruf animiert und mit welchen gut gemeinten Hinweisen sie ihn dann des Öfteren tröstet.

Buchcover Paula Teil 2
Paulageschichten Teil 2
298 Seiten, Hardcover A5,
illustriert
Verlag: Marsh & Marsh / Persimplex
ISBN: 978-3-945295-73-1

Preis: 16,20 € (inkl. gesetzl. MwSt.)

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Hurra, ich bin ein Schulkind

Nach ihrem sechsten Geburtstag durfte Paula endlich in die Schule gehen.

Die Eltern freuten sich gleichermaßen. Doch die Hoffnung, die Papa hegte, seine Tochter würde nun weniger Wirbel veranstalten, schwand schon am Tage der Schuleinführung. Seine Prinzessin brachte ihn in Verlegenheit, als sie mitten auf dem Schulhof den Inhalt ihrer Zuckertüte mit einem Jungen, der Toni hieß, tauschte. Die Kinder waren schnell einig geworden. Wozu benötigte Toni eine Feuerwehr, wenn er bereits drei besaß? Paula hatte keine einzige. Aber sie hatte ihren Bären Bruno und brauchte nicht dringend einen Pandabären.

Die Papas beschlossen daraufhin, die ursprünglichen Geschenke aufs Neue einzukaufen. Wenige Tage nach dem Schulanfang wartete für Paula und Toni eine Überraschung zu Hause.

Das Gespräch der beiden am nächsten Tag in der Schule verlief so:

„Eh Toni, weißt du was? Ich habe jetzt auch einen Panda.“

„Komisch. Ich habe gestern eine Feuerwehr bekommen.“

„Hm … ich kann mir denken, warum.“

„Wie meinst´n das?“

„Also, die Eltern kaufen nur Geschenke, die denen gefallen. Dann passiert das, wie mit den Zuckertüten. Das ist, weil die uns nie fragen.“

„Das stimmt! Die Großen fragen nie, was wir wollen.“

„Aber weißt du was gut ist Toni?“

„Nee, keine Ahnung.“

„Na, wenn wir das immer machen und tauschen die Geschenke, gibt´s zwei Mal etwas für uns.“

„Mensch Paula, du hast immer so tolle Ideen.“

„Na klar! Mein Papa schreit dann immer: Oh mein Gott, was soll das noch werden!“

Paula behielt Recht und Papa blieb seinem Spruch treu. Die Kleine gab ihm dazu mit Hilfe von Charly, ihrem Bruder Peter, dem Hund Hoppel und einigen anderen mehr oder weniger geeigneten Haustieren häufig Gelegenheit.

Leseprobe zu Paulageschichten Teil 2

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